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Katastrophenschutzübung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jesko Jachens   
Samstag, 07 September 2013
ImageVom 6. bis 7. September trainierten rund 300 Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes aus dem Kreis Plön an mehreren Orten in Rendsburg den Erstfall. Die gedachte Lage: Zwei Flugzeuge sind über Rendsburg kollidiert. Mehrere brennende Wrackteile fallen vom Himmel und liegen weit verbreitet im Stadtgebiet. Einige Trümmerteile haben Häuser und Menschen unter sich begraben.

Mit dabei waren neben der 8. und 9. Feuerwehrbereitschaft, des Löschzuges Gefahrgut, der 2. und 3. Sanitätsgruppe, der Logistik- und Betreuungsgruppe auch die Technischen Züge des THW aus Plön und Preetz.

Die Übung, bei der Tote und Verletzte von geschminkten Helfern dargestellt wurden, ein Chemie Unfall und Brände simuliert wurden, fand im Großraum Rendsburg statt, da es dort auf dem Gelände des Jugendfeuerwehrzentrum sowie dies THW Übungsgeländes in Osterrönfeld extra angelegte "Trümmerhäuser" gibt, an denen die Einsatzkräfte realistisch arbeiten können.

Um die simulierten Brände zu löschen, mussten die Einsatzkräfte unter anderem Wasser aus dem Nord-Ostsee-Kanal über eine besonders lange Wegstrecke fördern und auch die Bergungstaucher des Preetzer THW waren gefordert ein PKW Wrack im Nord-Ostsee-Kanal zu finden und mittels Kran zu bergen.

Neben der fachlich korrekten Abarbeitung der Einsatzaufgaben war bei dieser Übung auch das Ziel, die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten aus den verschiedenen Organisationen zu proben, um sicherzustellen, dass in einem wirklichen Unglücksfall alle Rettungsmaßnahmen reibungslos ineinander greifen.

Die Übungsleitung des Kreises Plön war mit dem Ablauf im Großen und Ganzen zufrieden. Eine genaue Auswertung aus der Optimierungspotential abgeleitet wird, findet in Kürze statt.

-> Bilderserie

externer Link: THW Landesverband HH-MV-SH

externer Link: THW Plön

Letztes Update ( Montag, 16 September 2013 )
 
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